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Außenansicht des Lern- und Gedenkortes Schloss Hartheim (© LGSH)
Außenansicht des Lern- und Gedenkortes Schloss Hartheim (© LGSH)

08.06.2024 Studienfahrt zum Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim

Der medizinhistorische Verein Freundeskreis Pesthaus lädt zur Studienfahrt zum Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim am 08.06.2024 ein!

Information

Schloss Hartheim war von 1940-1944 eine von sechs Euthanasieanstalten des NS-Regimes, in der nahezu 30.000 Menschen ermordet wurden.  Es handelte sich um körperlich und geistig beeinträchtigte sowie psychisch kranke Menschen, teils Bewohner der Landesheil- und Pflegeanstalten, teils arbeitsunfähige KZ-Häftlinge aus den Lagern Mauthausen, Gusen, Ravensbrück und Dachau sowie Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter.

Die Räume, in denen die Verbrechen stattfanden, bilden heute einen Teil der Gedenkstätte. Auf der Ostseite des Schlosses befindet sich auch ein Friedhof, auf dem 2002 Überreste der Ermordeten beigesetzt wurden.

Der 2003 eröffnete Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim umfasst neben der Gedenkstätte für die Opfer der NS-Euthanasie auch die Ausstellung "Wert des Lebens".

Link: https://www.schloss-hartheim.at/

Organisatorisches und Anmeldung

Die Studienfahrt startet mit dem Bus am 08.06.2024 um 08:00 Uhr von der Bushaltestelle Heiliggeiststraße, Ecke Südbahnstraße, beim Hauptbahnhof Innsbruck. Dort werden wir auch gegen 20:00 Uhr wieder ankommen.

Der voraussichtliche (!) Unkostenbeitrag pro Person wird für Transfer, Eintritt und Führungen sowie Mittagsjause € 60,- (für Mitglieder von Freundeskreis Pesthaus, Alumn-I-Med oder Paulinerverein € 50,-) und für Studierende € 30,- ausmachen, und ist aus organisatorischen Gründen im Vorhinein zu überweisen.

Anmeldung per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., diese wird bestätigt nach Eingang des Unkostenbeitrages.

3D gedruckte Augenlider made in Tirol

Eine Tiroler Forschungsallianz arbeitet aktuell an der Herstellung von möglichst realitätsnahen Augenlidern aus dem 3D Drucker. Diese und zukünftig weitere Organmodelle sollen die Ausbildungsmöglichkeiten von medizinischem Fachpersonal revolutionieren und in Folge die PatientInnenbehandlung verbessern. Das Projekt-Team wird angeführt von der Medizinischen Universität Innsbruck, ergänzt vom Management Center Innsbruck sowie der Standortagentur Tirol, Eyecre.at GmbH und Addion GmbH.

Große Fortschritte für Vaskulitis-PatientInnen

130 Referenzen, davon ganze 60 Publikationen seit dem Jahr 2020, sind in die Übersichtsarbeit über die ANCA-assoziierte Vaskulitis eingeflossen, die Andreas Kronbichler (Univ.-Klinik f. Innere Medizin IV) soeben mit vier internationalen KollegInnen im hochrangigen Fachjournal The Lancet veröffentlichen konnte. Das ist außergewöhnlich. Denn bei ANCA-assoziierten Vaskulitiden handelt es sich um Seltene Krankheiten.

Neue Vizerektorin für Finanzen und Digitalisierung: Birgit Hochenegger-Stoirer

Im Rektoratsteam der Medizinischen Universität Innsbruck gibt es einen Wechsel: Birgit Hochenegger-Stoirer wird neue Vizerektorin für Finanzen und Digitalisierung. Die Finanzexpertin war zuvor bereits vier Jahre an der Medizinischen Universität Graz tätig. Neue Akzente will die 50-Jährige insbesondere im Bereich der Digitalisierung und bei Ausgründungen setzen. Die Steirerin bringt viel Erfahrungen aus ihrer beruflichen Tätigkeit in international agierenden Wirtschaftsunternehmungen mit.

Prostatakarzinom: Lohnender Blick auf die Tumormikroumgebung

Glukokortikoide (Steroidhormone) werden beim metastasierenden Prostatakarzinom sehr häufig als Begleitmedikation verabreicht, um Nebenwirkungen einer Chemotherapie, wie Übelkeit und Erbrechen zu mildern. Sie stehen jedoch auch im Verdacht, den Therapieerfolg zu bremsen und das Tumorwachstum zu fördern. Die zugrundeliegenden Mechanismen wurden an der Univ.-Klinik für Urologie nun erstmals in Bindegewebszellen der Tumormikroumgebung beleuchtet – ein wichtiger Schritt zur Therapieoptimierung.

Gemeinsam gegen Krebs: Das Austrian Comprehensive Cancer Network (ACCN) setzt neue Maßstäbe

Im Vorfeld des Weltkrebstages am 4. Februar geben die Medizinischen Universitäten in Graz, Innsbruck und Wien einen wichtigen Zusammenschluss bekannt: Das neugegründete Austrian Cancer Center Network (ACCN) bündelt die Expertise der Comprehensive Cancer Center (CCC) in Graz, Innsbruck und Wien. Dadurch wird eine wegweisende Zusammenarbeit ermöglicht. Das Leben von Krebspatient*innen soll durch Förderung der Krebsforschung und Optimierung der Versorgungslandschaft weiter verbessert werden.

Familiäre Hypercholesterinämie bei Kindern und Jugendlichen: hohe Prävalenz – niedrige Diagnoserate

Im Rahmen eines von der Österreichischen Atherosklerosegesellschaft (AAS) initiierten und seit acht Jahren laufenden Registerprojektes zur Erfassung von PatientInnen mit Familiärer Hypercholesterinämie (FH) in Österreich wurden nun auch die gesammelten Daten von betroffenen Kindern und Jugendlichen – unter aktiver Beteiligung von MitarbeiterInnen der Medizinischen Universität Innsbruck – in ein globales Registernetzwerk der European Atherosclerosis Society eingespeist.

Jugendliche und Drogenkonsum

Zum 10. Mal lädt dieses Jahr Kathrin Sevecke, Primaria der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Hall und Direktorin der Innsbrucker Univ.-Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Kindes- und Jugendalter, Expertinnen und Experten ein, um im Rahmen eines Kongresses die aktuellen Forschungs- und Behandlungsansätze zum Thema Substanzkonsum und Jugendliche zu diskutieren.

Protein SATB2 entscheidet über Intelligenz

Die kognitive Leistung spielt sich in Großhirnrinde und Hippocampus ab. Spezielle Nervenzellen in diesen Hirnregionen enthalten das Protein SATB2. Fehlt es, verändert sich der Aufbau der 3D-Struktur der Erbinformation und damit die Denkfähigkeit. ForscherInnen des Instituts für Neurowissenschaften an der Med Uni Innsbruck ist es gelungen, die 3D-Struktur der DNA mit und ohne SATB2 darzustellen und damit eine neue Erklärung für genetisches Risiko für psychiatrische Erkrankungen anzubieten.

Zahnarztpraxis zur Übernahme in Theremenregion

Etablierte Kassenpraxis in Oberschützen - Bereit für Ihre erfolgreiche Zukunft!

Medizin für die Lebenden und die Toten

Seit Juli 2023 steht das renommierte Institut für Gerichtliche Medizin Innsbruck unter einer neuen Leitung: Mit Elke Doberentz hat das Institut eine ausgewiesene Expertin gewonnen, die in ihrem Forschungsgebiet, der forensischen Medizin, einen weiteren Schwerpunkt etablieren möchte. Sie konnte mit ihrem Team schon beachtliche Erfolge verzeichnen: Es ist ihr gelungen, Biomarker bei Brandopfern und zur Bestimmung des Wundalters zu identifizieren.

Friedvolle Feiertage und: 2024 wird gefeiert!

Geschätzte MitarbeiterInnen, liebe KollegInnen, liebe Studierende, verehrte Freundinnen und Freunde der Medizinischen Universität Innsbruck,

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