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Familiäre Hypercholesterinämie bei Kindern und Jugendlichen: hohe Prävalenz – niedrige Diagnoserate

Familiäre Hypercholesterinämie bei Kindern und Jugendlichen: hohe Prävalenz – niedrige Diagnoserate

Im Rahmen eines von der Österreichischen Atherosklerosegesellschaft (AAS) initiierten und seit acht Jahren laufenden Registerprojektes zur Erfassung von PatientInnen mit Familiärer Hypercholesterinämie (FH) in Österreich wurden nun auch die gesammelten Daten von betroffenen Kindern und Jugendlichen – unter aktiver Beteiligung von MitarbeiterInnen der Medizinischen Universität Innsbruck – in ein globales Registernetzwerk der European Atherosclerosis Society eingespeist.

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