Allgemein

In diesem Bereich der Webseite informieren wir Sie über aktuelle Themen und Entwicklungen.

Seltene Entzündungskrankheit in Innsbruck identifiziert

Die Medizinische Universität Innsbruck hat eine besondere Expertise bei der Erforschung von Seltenen Krankheiten. In enger Zusammenarbeit am Campus sowie auf nationaler und internationaler Ebene ist es unter der Federführung von Jürgen Brunner (Univ.-Klinik für Pädiatrie I) gelungen, eine neue Autoinflammationsstörung mit dem Namen PMKD zu identifizieren. Damit konnte einem fünfjährigen Mädchen, das unter wiederkehrenden Fieber- und Entzündungsschüben litt, geholfen werden. Das Journal of Alle

fit4study: Gut informiert ins Studium

Der Audimax – der größte Hörsaal an der Medizin Uni Innsbruck – war heute bis auf den letzten Platz gefüllt. Etwa 430 StudienanfängerInnen hatten sich eingefunden, um gut informiert ins Studienleben zu starten. Fit4study ist auch der neue Name der ersten Vorlesung für neue Studierende – vormals Orientierungslehrveranstaltung –, bei der es neben wichtigen Eckdaten und Auskünften auch ein kleines Willkommensgeschenk gab.

Austrian Digital Heart Program: Digitale Medizin für bevölkerungsweites Vorhofflimmern-Screening und Behandlung nutzen

Vorhofflimmern – die häufigste Herzrhythmusstörung weltweit – erhöht das Sterblichkeitsrisiko deutlich, bleibt aber oft unerkannt. Weil Früherkennung hier lebensrettend sein kann, zielt ein neues klinisches Forschungsprojekt an der Medizin Uni Innsbruck auf die Entwicklung, Implementierung und Validierung einer auf digitalen Technologien basierenden Vorhofflimmer-Screening- und Behandlungsstrategie. Die Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) fördert das innovative Vorhaben mit rund 8 Mio. Euro.

Wertvolle epidemiologische Forschung in der Pandemie

Eine kürzlich im Fachjournal Lancet Microbe veröffentlichte Studie des Epidemiologen Peter Willeit beleuchtet die Zusammenhänge zwischen der Immunantwort auf die BionTech/Pfizer-Impfung und dem Schutz vor Durchbruchsinfektionen. Die Forschungsarbeit wurde gemeinsam mit dem Institut für Virologie durchgeführt und liefert wichtige Erkenntnisse zum Coronavirus.

Neue Erkenntnisse zu Fettzellen: Innsbrucker Studie erhält viel Aufmerksamkeit

Ilja Vietor forscht am Institut für Zellbiologie der Medizin Uni Innsbruck. Der Wissenschafter aus dem Team um Institutsleiter Lukas Huber beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den zwei Molekülen TIS7 und SKMc15. Neue Einblicke, welche Rolle diese Gene bei der Entstehung von Fettzellen haben, gibt eine Publikation imForschungsjournal „eLife“. Die Arbeit erhält große Aufmerksamkeit, da der Herausgeber die Publikation mit einem positiven Kommentar („Editors Evaluation“) ausgezeichet hat.

Neue Wege in der Transplantationsmedizin: Wie die Organbank Realität werden soll

Gerald Brandacher kehrt von der Johns-Hopkins-Universität in den USA zurück an die Medizin Uni Innsbruck. Mit im Gepäck hat der Tiroler neue Forschungsprojekte, darunter auch zur längerfristigen Konservierung von Organen. Durch eine eisfreie, hochspezialisierte Kühltechnik soll dies möglich werden. Das wäre ein wichtiger Baustein für den Aufbau von Organbanken. Gemeinsam mit seinem Studienkollegen, Klinikdirektor Stefan Schneeberger, wird er daran arbeiten, mehr PatientInnen helfen zu können.

Von Mäusen und Wisenten

Im Innsbrucker Alpenzoo diskutierten vom 30. August bis 1. September WissenschafterInnen aus sechs Staaten während eines Symposiums den neuesten Stand in Sachen Allometrie. Hintergrund des Treffens ist ein in jeglicher Hinsicht unkonventionelles Forschungsprojekt, an dem Thomas Haller von der Medizin Uni Innsbruck, Peter Kotanko vom Renal Research Institute New York und André Stadler vom Alpenzoo beteiligt sind.

Überzahl an Zentrosomen löst Entzündung aus

Das PIDDosom und seine Rolle im frühen Krebsgeschehen stehen im Rahmen der mit einem ERC Grant geförderten Forschungsarbeit von Andreas Villunger seit vielen Jahren im Fokus. Neue Erkenntnisse aus seinem Team enthüllen nun für den Proteinkomplex weitere Funktionen mit dualer Wirkung auf Zellzykluskontrolle und Immunität.

Von der Erbse bis zur modernen genetischen Medizin

Am 20. Juli 2022 wäre Gregor Mendel 200 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass veröffentlichte Johannes Zschocke, Direktor des Instituts für Humanmedizin mit Kollegen im Fachjournal Nature Reviews Genetics zwei Artikel, die eine Brücke schlagen von den Konzepten Mendels zur genetischen Medizin im Zeitalter der Genomsequenzierung. Die Texte geben Einblick in die molekularen Grundlagen der „Mendel‘schen“ Erbgänge und die Frage, wie sich Krankheiten aus genetischen Varianten ableiten lassen.

Translationale RNA Forschung bringt neue Erkenntnisse zur verbesserten Diagnostik bei chronischen Nierenerkrankungen

Gibt es Biomarker, die es ermöglichen eine chronische Nierenerkrankung möglichst frühzeitig zu diagnostizieren? An der Medizinischen Universität Innsbruck gehen ForscherInnen aus verschiedenen Bereichen dieser Frage nach. Teams um Alexander Hüttenhofer, Leiter des Instituts für Genomik und RNomik und Gert Mayer, Direktor der Univ.-Klinik für Innere Medizin IV, sind in den letzten Jahren ihrem Ziel viele Schritte nähergekommen.

19.10.2023 | Fachtagung: Gute Hoffnung trifft auf Trauma

Die interprofessionelle Tagung für ExpertInnen aus den Fachbereichen Medizin, Geburtshilfe, Psychologie und Psychotherapie beschäftigt sich mit dem Thema Trauma, den Folgen und möglichen Behandlungsinterventionen während Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett.

08.09.2023 | 1. Österreichisches gesundheitspädagogisches Symposium

Aktuell ist die Nachfrage nach ausgebildeten Personen in den Gesundheitsberufen hoch und von gesellschaftspolitischer sowie gesundheitswissenschaftlicher Brisanz und Relevanz. Die Entwicklung und der Aufbau grundständiger Ausbildungen, Studiengänge bedürfen in pflegerischen und therapeutischen Berufen einerseits innovative Ansätze in der Ausbildung und andererseits muss auf die Qualität beispielsweise des Unterrichtes geachtet werden und stetig an veränderte Lehr- und Lernumstände angepasst werden.

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